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Switch mit Vorliebe für sensorische Spiele sucht echten Gegenpart

Natürliches Foto einer neugierigen Switch, offen für sensorische Erkundungen

Über mich: Ich würde mich selbst als Switch beschreiben, was für mich bedeutet, dass ich mich in den letzten Jahren intensiv eingelesen, ausprobiert und meinen Platz in der Szene gesucht habe. Dabei merkt man recht schnell, dass das Internet voll von Selbstdarstellern ist, die online große Töne spucken, aber im echten Leben an der Realität scheitern. Ich suche hier weder nach einem Prinzen auf dem weißen Pferd noch nach irgendeiner anonymen Fantasie für den Bildschirm, sondern nach Menschen, die im echten Leben mit beiden Beinen auf dem Boden stehen.

Ich mag sensorische Spiele, das bewusste Auskosten von Empfindungen, leichte Dominanz, aber eben auch Momente, in denen ich selbst den Impuls vorgebe und die Zügel in der Hand halte. Mir ist extrem wichtig, dass man sich auf Augenhöhe begegnet und niemand das Gefühl hat, eine aufgesetzte Rolle spielen zu müssen, die nicht zu ihm passt. Ehrlichkeit und ein feines Gespür für den Gegenüber sind mir wichtiger als jedes auswendig gelerntes Szenario.

Wie ich mir ein Treffen vorstelle: Ein unkompliziertes Treffen draußen, vielleicht ein Spaziergang im Grünen – Stuttgart bietet da ja genug Ecken zum Durchatmen – oder an einem Ort, wo man in Ruhe quatschen und abklopfen kann, ob die Chemie überhaupt stimmt. Wer mich direkt mit plumpen, aufdringlichen Nachrichten überfährt, ist bei mir vom ersten Moment an raus. Wer stattdessen Geduld, einen eigenen Kopf und Humor mitbringt, hat verdammt gute Karten.

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