Über mich: Ich bewege mich jetzt seit knapp zehn Jahren in der Szene und weiß mittlerweile ziemlich genau, was ich brauche – und vor allem, was absolut nicht funktioniert. Im echten Leben stehe ich als Projektleiterin voll im Job und trage den Tag über reichlich Verantwortung. Genau deshalb ist BDSM für mich kein trendiges Hobby, sondern ein verdammt guter Ausgleich: Raus aus dem Kopf, rein ins Spüren und den Alltag komplett hinter sich lassen. Ich bin weder auf der Suche nach billigem Nervenkitzel für zwischendurch noch nach anonymen Online-Fantasien, die im echten Leben an der Realität scheitern. Was für mich zählt, sind klare Absprachen, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang. Vor allem Rope Bondage und das bewusste Abgeben von Kontrolle faszinieren mich, weil dabei echtes Vertrauen die Grundlage ist.
Was ich suche: Einen selbstbewussten, reifen Mann, der seine Dominanz nicht mit Lautstärke oder Macho-Gehabe verwechselt, sondern aus einer natürlichen Ruhe heraus ausstrahlt. Jemanden, der weiß, wie man eine Frau führt, der aber gleichzeitig auf Augenhöhe kommuniziert und meine Grenzen respektiert.
Wie ich mir ein Treffen vorstelle: Ganz entspannt und ohne Erwartungsdruck. Mir ist wichtig, dass man sich ganz klassisch vorher in einem neutralen Café in Freiburg auf einen Kaffee oder ein Getränk trifft. Die Chemie muss stimmen, bevor man auch nur ansatzweise über gemeinsame Sessions nachdenkt. Wer das genauso sieht, weiß, worauf es ankommt.
