Das ich meinen prallen Hintern im schmalen schwarzen Body auf dem Profilfoto zeige, ist kein Zufall. Ich bin 37, blond und sehr impulsiv, wenn es um meine Triebe geht. Facesitting steht bei mir ganz oben. Eine flinke Zunge darunter, der Druck der Arschbacken von oben und die Kontrolle, die damit einhergeht – das ist die Kombination, die wirklich zündet.
Wer nur „Ja“, „Hallo“ oder „Wann?“ schreibt, kann es bleiben lassen. Solche Nachrichten zeigen null Interesse und null Einsatz. Hier schreibt eine ganz normale Frau, die ihre Sexualität ausleben will wie alle anderen auch. Keine Prostituierte, kein Geschäft, keine versteckten Kosten. Rein die Lust daran, einen Mann mit dem eigenen Hintern zu dominieren und sich gleichzeitig ordentlich lecken zu lassen.
Facesitting als echte Dominanz von oben

Facesitting bedeutet hier nicht nur kurz Platz nehmen und wieder aufstehen. Es heißt: Dein Gesicht zwischen meinen Arschbacken fixieren, das Körpergewicht spürbar einsetzen und die Zunge genau dorthin lenken, wo sie gebraucht wird. Ersticke kurz unter meinem Arsch – genau dieses Gefühl kann ich dir perfide geben. Gefangen unter dem Hintern, die Luft nur noch dosiert, während die Zunge arbeitet. Dein Gesicht unter meinen schönen Arsch gequetscht und keine Möglichkeit, einfach wegzudrehen. Aber ständig hast du den feinen Duft meiner feuchten Pussy und von meinem Hintern in der Nase.
Meine prallen Pobacken eignen sich hervorragend dafür. Sie schließen deinen Kopf ein, drücken und lassen gleichzeitig genug Raum, dass eine geschickte Zunge meine Spalte und den Kitzler erreichen kann. Je länger und ausdauernder geleckt wird, desto besser. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle bei mir. Das Gewicht bestimmt, wie tief das Gesicht einsinkt und wie viel Bewegung noch möglich ist.
Manche Männer wollen nur dienen und stumm bleiben. Andere stöhnen gegen die Haut und werden dadurch noch fester festgehalten. Beides funktioniert, solange die Zunge nicht nachlässt und der Druck von oben konsequent bleibt. Facesitting wird hier als klare Hierarchie gelebt: oben die Frau mit dem prallen Arsch, unten der Mann, der zu liefern hat.
Wenn Lecken und Dominanz zusammenkommen
Sich verwöhnen lassen und gleichzeitig dominieren – das ist der eigentliche Reiz. Deine Zunge arbeitet, während meine Arschbacken das Gesicht halten und steuern. Je begeisterter und ausdauernder geleckt wird, desto länger bleibt das Gewicht genau dort. Aufhören ist keine Option, solange meine Lust noch ansteigt. Erst wenn der Höhepunkt da ist, gibt es Luft und Abstand für dich. Zumeist aber nur für kurze Zeit. Denn ich will mehr.
Der schmale schwarze Body betont meine runde Form und lässt meinen Hintern noch praller wirken. Er bleibt manchmal an, manchmal rutscht er beiseite. Entscheidend ist nicht das Kleidungsstück, sondern der direkte Kontakt von Haut auf Gesicht und deine Bereitschaft, sich voll darauf einzulassen. Wer das nur halbherzig will, merkt schnell, dass der Druck zunimmt, statt nachzulassen.
Hier geht es nicht um romantische Spielchen oder gegenseitiges Streicheln. Es geht um spürbare Dominanz von mir, die eingeschränkte Luft und die Zunge, die trotzdem weiterarbeitet. Facesitting in dieser Form ist direkt, körperlich und ohne Ausweichmöglichkeiten. Wer davon heiß wird und mehr schreibt als Standardfloskeln, hat bereits den ersten Filter bestanden.
Die blonden Haare fallen manchmal nach vorne, wenn der Oberkörper sich neigt und das Gewicht verlagert wird. Der Blick nach unten auf das eingequetschte Gesicht gehört dazu. Genauso das Gefühl, genau zu bestimmen, wann Luft da ist und wann nicht. Für die richtige Zunge und die passende Einstellung wird genau das geboten: ein praller Arsch, der sich setzt, bleibt und die Kontrolle behält.
Wer echte Lust auf Facesitting hat, die Dominanz von oben willkommen heißt und ausdauernd lecken kann, sollte mehr als eine Zeile schreiben. Die Bereitschaft, sich unter diesem Hintern zu befinden und trotzdem die Zunge einzusetzen, ist die Grundvoraussetzung. Alles andere sortiert sich von alleine aus.
